17. Juli 2003

Der Urknall 

Jumbo (Gesang), Tommy (Schlagzeug), Thorsten (Gitarre) und Marcus (Bass)
treffen sich zu der ersten gemeinsamen Session und gründen die Band.
Mike (Technik) kommt nach dem ersten Auftritt im November dazu.


Die Evolution
Was die Jungs gleich von vornherein miteinander verbindet, ist der gemeinsame Geist und
der Wille, eine authentische Live-Band ins Leben zu rufen. Eine Hardrock-Band, die auf die
Bühne gehört. Schnell zeigt sich, dass nicht nur musikalisch Gemeinsamkeiten bestehen.
Hier wächst eine „Kumpel-Band“ zusammen, die bis heute Bestand hat. Gerne werden im
großzügig ausgelegten Proberaum Sessions mit befreundeten Musikern veranstaltet.
Partys finden statt. Die Jungs sind gerne unter Leuten, treffen sich auch außerhalb
des Bandgeschehens und pflegen Freundschaften.

August 2006
Whaka! Veranstaltet das B Fair Open-Air. 17 Bands stehen an zwei Tagen für einen guten
Zweck auf der Bühne. 34 Songs werden auf einer doppel Live CD (a-vision-music 2006) verewigt.

August 2007
Marcus verlässt die Band und zieht zurück in seine Heimatstadt Eberswalde.
Martin steigt bei Whaka! ein und spielt fortan die tiefen Töne.

Dezember 2008
Jumbo stirbt plötzlich und unerwartet an den Folgen einer Embolie.

Juni 2009
Whaka! sucht einen neuen Sänger und veranstaltet ein Casting.
Uli überzeugt die Jury und wird der neue Frontmann.


Dezember 2009
Entgegen aller Hoffnungen und Erwartungen trennen sich Uli und die Band.
Manuel ist spontan zur Stelle und schließt die Lücke. Whaka! ist wieder komplett.

Mai 2010
Whaka! spielt beim Bremerhavener Nordrock-Open-Air im Vorprogramm von Torfrock.
Mitja steigt bei Whaka! ein und bedient die Rhythmusgitarre.

Oktober 2010
Thorsten verlässt die Band.

 

Die Mission
Whaka! präsentiert sich bei Auftritten grundsätzlich als geschlossene Einheit. Bikertreffen, angesagte Clubs,
Szenekneipen und private Feiern bieten das bevorzugte Ambiente hierfür. Vorwärtsrock zum Abfeiern, „voll aufe
Oorn“, Spaß an der Sache, dabei sein und mitmachen, lautet die Devise. Offensiv, ehrlich, rau und herzlich ist der
Umgangston. Das spricht sich herum und es bildet sich eine Fangemeinde, die genau das zu schätzen weiß.

Whaka! Fishtown Garagenrock

Eine Band, die man hört, sieht und fühlt